Vogesentour 02. und 03.Juli 2011 

 
Nachdem es ja kurzfristig einige Absagen gab wußte man nicht so wirklich, wie denn die Tour jetzt wirklich ausfallen würde, bzw. gestaltet wird. Alles entwickelte sich dann doch noch mehr als nur erfreulich.
Angefangen über die Teilnehmer bis hin zum mehr als nur genialen Wetter, es hätte nicht schöner sein können.
Am ersten Tag ein paar weiße Quellwolken am sonst blauen Himmel und am zweiten Tag von Wolken überhaupt keine Spur und super Temperaturen.
Foto unten: Blick aus meinem Hotelzimmer, bzw. von oben auf den Hotelpool


Übrigens, Dank meiner reifenden Alzheimer hatte ich meine Kamera zu Hause liegen lassen, die Fotos sind trotz Handyqualität doch noch einigermaßen gut geworden.
Auf dem Parkplatz vor dem Hotel

Fotos unten: Endlich unterwegs


Unten: Mal wieder ein Wendemanöver :)

Erster Stopp, für die Raucher für Ihre Sucht, für mich die Möglichkeit mich schnell in die Hecken zu schwingen, die Blase war kurz vor dem Platzen...

Foto unten: Dann wieder ein Stopp um den ersten Hunger zu stillen

Nach dem wir etwas im Magen hatten wollten auch unsere Autos mal gefüttert werden

Fotos unten: Am nächsten Tag gesellten sich dann auch noch Bernd und Martin in unsere Runde.
Aufreihen vor dem Hotel und Ring frei zur zweiten Runde


Fotos unten: Mal wieder kurze Pause um Wasser ab zu lassen

Foto unten: 
Hier unternahmen wir mehrfach den Versuch irgendwo etwas zu Essen zu bekommen, vergeblich und das an einem Punkt, wo es vor Touristen nur so wimmelt. Irgendwie wollten die Franzosen kein Geld verdienen, wenn die so weiter machen, kommen die gleich nach Grichenland !!

Foto unten: Aber hier wurden wir dann fündig, hier waren wir auch bei einer früheren Ausfahrt schon einmal

 

Und das gleiche Spiel noch mal, auch die Autos wollten mal wieder nicht zu kurz kommen....
der Tankwart ist mein bester Freund, vollgetankt wie der sich freut....das macht Spaß,...das macht Spaß, das macht Spaß
(Das war "Markus" Neue deutsche Welle 80er)

 

Tja, dann genossen wir noch gemütlich einen Kaffee, bevor wir uns auf die letzten Kilometer machten und uns dann unterwegs verabschiedeten.

Nach insgesamt knapp 800 km inkl. An.- und Abreise war dann auch ich wieder zu Hause.

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